Technik für Veranstaltungen bis 200 Gäste

2 x Bose L1 mit B2 Bässen

2 x Pioneer Multiplayer CDJ 2000

1 x DJ Mischpult Pioneer DJM 700

2 x Mikrofon SHURE SM 58

1 x Macbook

2 x ADJ Moving Head

2 x Floorspot                                                  

Die Technik ist jederzeit erweiterbar und kann an den Umfang der Veranstaltungen angepasst werden. Da ich Wert auf guten Sound lege, nutze ich ausschließlich Technik von Bose. Natürlich gibt es auch andere Top Marken, aber ich habe mich an den Bose- Klang gewöhnt und immer wieder Komplimente für den Sound seitens der Gäste bekommen. Der Vorteil der Anordnung der Hochtontreiber in diesem System, ist die lange Reichweite. Verlieren herkömmliche Systeme ihre Sprachverständlickeit bei wenigen Metern, strahlt das Bose System tiefer in den Raum, was den Vorteil hat, dass alle Gäste das Gleiche hören. Laut können alle lautsprecher, einen harmonischen Klang, sowohl bei Sprache als auch im Partymodus zu erzeugen, können nicht viele Hersteller. Da ich als DJ, Sänger und Moderator arbeite, bin ich auf ein System angewiesen, mit dem ich all das bedienen kann. Die Bose L1B2 ist perfekt für mich. Zudem ist es für einen mobilen DJ auch von Interesse, unkompliziert aufbauen zu können. Das Stecksystem ist dafür gemacht. Auch wenn mal die Zeit für den Aufbauknapp wird, in ein paar Minuten ist die Technik aufgebaut und einsatzbereit. Ein weiterer Vorteil ist die unabhängige Funktion beider Säulen. So kann ich mit einem Lautsprecher einen Nebenraum oder einen Aussenbereich beschallen.

euer dj-andreas-japing

Testbericht

Beim kompakten Säulensystem L1 mit B2 von Bose trifft edles, schlankes Design auf ausgefeilte Audiotechnik. „Wo ist denn die PA?‟, lautet eine der häufigsten Fragen, wenn man mit diesem System unterwegs ist. Jetzt gibt es die Säulenkönigin als elektronisch überarbeitetes Modell und mit einem größeren Subwoofer, dem Bassmodul B2. Da Bose traditionell keine technischen Daten herausgibt, müssen wir uns bei unserem Test, ganz im Sinne von Firmengründer Amar Bose, auf unsere Ohren verlassen. Wie sich die neue Amtszeit ihrer Majestät gestaltet, verraten die folgenden Zeilen.

Details

Sie sind mit jeweils zwölf Breitbandlautsprechern bestückt, die für die Spatial Dispersion verwinkelt übereinander angebracht sind. Der Power Stand mit seinem einklappbaren Stützmechanismus gibt der 26 Kilo schweren und 2,13 Meter hohen Säuleneinheit stabilen Halt. Eine mechanische Sicherung verhindert, dass die Stützen bei montierten Säulen versehentlich eingeklappt werden können.

Für die tiefen Töne sorgt wahlweise das Bassmodul B1 oder das neue und doppelt so große Bassmodul B2. Letzteres bietet nicht nur mehr Volumen, sondern auch zwei 10-Zöller im Vergleich zu den beiden 5-Zöllern des B1. Der DSP im B2 regelt dessen Leistung: Im Normal-Modus entspricht der Output zwei B1-Modulen, im „+‟-Modus werden vier B1 simuliert und im „-‟-Mode verhält sich das B2 wie ein B1. Verstärker und Elektronik des L1 Model II befinden sich im schlanken Power Stand, der über einen Line-Eingang (Klinke) samt Trim-Poti und einen Ethernet-Port für das optionale Bose T1 ToneMatch-System verfügt. Hinzu kommen ein Speakon-Stecker für die Bassmodule und ein separater Bass-Line-Ausgang, wiederum im Klinkenformat. Strom bezieht die L1 über eine Kaltgerätebuchse. Neben dem Netzschalter sitzt die blaue Betriebslampe, die bei einem Defekt auf Rot wechselt. Eine weitere LED zeigt den Level anliegender Signale in bewährter Ampelmanier. Bei Rot droht Clipping und der interne Multiband-Limiter macht zu.